Das Hotel Otto in Berlin Charlottenburg und die Kunstfassade

Hase rennt, Empfang, Hotel Otto Berlin

Der Name „Otto“ ist eine Hommage an Rita Müllers verstorbenen Schwiegervater, der mit seiner Tatkraft und Liebenswürdigkeit allen ein Vorbild war. Die Geschichte beginnt 1936 als es den damals 15- jährigen Otto von Karlsruhe mit dem Fahrrad in die aufregende Weltmetropole zur Olympiade nach Berlin zog. Auch später als junger Soldat und in den Jahren des Wirtschaftswunders folgten immer wieder Berlinaufenthalte und er hielt der Stadt bis ins hohe Alter seine Treue. So übertrug sich die Faszination auf die nächste Generation und der jüngste Sohn Alexander und seine Frau Rita eröffneten im Jahr 2006 das Hotel OTTO.

Unsere Freude an der Arbeit und unsere Natürlichkeit ist spürbar und spiegeln sich auch im Design des Hotels wider. „[…] Es ist nicht nur die Ankündigung an der Fassade mit „Otto läuft, tantzt, springt“, die neugierig macht, sondern auch der freundliche Empfang und umsichtige Service der Mitarbeiter“ schreiben uns die Gäste in der Bewertung auf TripAdvisor.

Bei uns tanzen und springen Hasen durchs Haus, mitten in Berlin-Charlottenburg in der Knesebeckstraße!

Fast könnte man meinen, sie wollten dieses Haus erobern. Das haben sie längst getan: Im Innern unseres Hotels sind die Hasen an den Wänden auf jeder Etage schon seit geraumer Zeit unterwegs, allein oder auch zu zweit, begleitet von kurzen Texten, die durch die Jahreszeiten in Berlin führen.

Gestaltet hat sie der Berliner Bildhauer Hans Kempel.

Auch auf unserer Fassade stehen diese als Symbol für Vitalität und Glück, für Lebenskraft und Fruchtbarkeit. Dazu, über die ganze Hauswand verteilt, sechs kreisrunde Botschaften: „Otto tanzt“, „Otto lacht“, „Otto singt“, „Otto rennt“, „Otto liegt“, „Otto denkt“. „Mit dieser Fassadengestaltung“ sagt der Künstler Hans Kempel „wollte ich den sympathischen Stil des Hotels auch nach außen hin sichtbar machen.“ Und schon in kürzester Zeit zeigte sich, mit wie viel Interesse, Sympathie und Begeisterung sowohl die Hotelgäste als auch zufällige Flaneure darauf reagieren. Unsere Geschäftsführerin Rita Müller hatte sich die etwas unscheinbare Fassade des Hotels vor allem für unsere Gäste einladender und interessanter gewünscht. Dass auch die Berliner sich für dieses neue Stück Street Art begeistern, freut sie umso mehr.

Sogar der Fernsehmoderator und Reporter Ulli Zelle stattete zusammen mit dem RBB Fernsehen am 17.Oktober 2016 unserem Haus im Rahmen einer Entdeckungsreise durch die charmante Knesebeckstraße einen kleinen Besuch ab. Herr Zelle berichtete in der Sendung „Heimatjournal“ nicht nur über unser kleines Hotel, sondern befasste sich mit dem Lebensgefühl in unserem Kiez.

Ein bisschen wie in Paris und dann doch wie in Mailand: so ist das Lebensgefühl hier im Kiez Charlottenburg. Hübsche Cafés, tolle Läden, gemütliche Hotels und das renommierte Renaissance-Theater machen sie zu einer der charmantesten Straßen im Kiez rund  um den Savignyplatz.

Er unterhielt sich mit einem unserer Stammgäste, dem Liedermacher und Sänger Gunter Gabriel, über unser gemütliches Hotel. Gunter Gabriel selbst bezeichnet Zimmer 005 als sein Berliner Zuhause“ wo seine Karriere hier einen neuen Anfang nahm.

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